Nachrichtenarchiv

Ausgangslage:

Der Unterricht an der BBS Wirtschaft II wird an insgesamt drei Schulstandorten erteilt. Neben dem Hauptgebäude in der Bismarckstraße gibt es noch zwei Außenstellen. Die Maxschule befindet sich in der Maxstraße und die Deuser-Schule in der Schulstraße.

Endlich, nach fast einem Jahr, konnte die offizielle Amtseinführung unserer neuen Schulleiterin Frau Marion Zehmisch in einer offiziellen Feier mit Vertretern des Ministeriums, der ADD, der Stadt und der Kammern stattfinden. Auch die Rheinpfalz berichtete.

Es ist soweit:

Endlich ist es soweit. Aus den Händen von Anette Schädler vom Pädagogischen Landesinstitut (PL) erhielt Marion Zehmisch, Schulleiterin an der BBS W2, die Urkunde als ausgewiesene Fairtrade School.

Zertifizierung Foto Collage

Bei einer kleinen Feier in der Schulaula erfolgte am Mittwoch, den 13.07.22 die Übergabe der Urkunde, worüber sich die ganze BBS W2 sehr freut. In einer kurzen Ansprache dankte Frau Zehmisch der Nachhaltigkeitsgruppe unter Führung von Manuela Bozkurt und Dr. Götz Unger für ihren unermüdlichen Einsatz bei der Erlangung der Zertifizierung als Fairtrade School.

Vorausgegangen waren Aktionen wie der „Rosentag“ und der „Banana Day“. Insbesondere Manuela Bozkurt leistete eine hervorragende organisatorische Vorarbeit bei allen Aktionen, einschließlich beim Verkauf von Fairtrade-Produkten gemeinsam mit der Klasse EK 21 B.

Auch Laila Staub, Abteilungsleiterin an der BBS W2, würdigte den Einsatz der Nachhaltigkeitsgruppe. Anschließend hob Frau Schädler (PL) die Wichtigkeit von fairem Handel in der Welt hervor, da die Ungleichheit zwischen den reichen und armen Staaten immer größer wird. Dies beträfe natürlich auch andere Bereiche, wie zum Beispiel die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen in Entwicklungsländern.  

Abschließend feierte man den Erwerb der Urkunde mit einem kleinen Umtrunk!

In den Schuljahren 2019/20 und 2021/22 organisierte die Schülervertretung jeweils eine DKMS-Aktion (DKMS = Deutsche Knochenmarkspende), um Krebserkrankten, die eine Stammzellspende benötigen, helfen zu können. Dabei wurden die Schüler*innen über die DKMS, ihren Nutzen und über das Vorgehen bei einer Stammzellspende informiert und erhielten anschließend die Möglichkeit, sich registrieren zu lassen. Die Schüler*innen konnten sich somit für das Allgemeinwohl einsetzen und ihren Horizont erweitern. Die DKMS-Aktion lässt sich dementsprechend dem BNE-Ziel „Gesundheit und Wohlergehen“ zuordnen. Auch, wenn sich einige Schüler*innen an dem Tag nicht dazu entschlossen haben, sich registrieren zu lassen, ist eine zukünftige Registrierung nicht ausgeschlossen. Dass die Schüler*innen informiert worden sind, lässt sich als nachhaltig betrachten.

Über 90 Schüler und Schülerinnen haben sich nach einem spannenden Vortrag eines Volunteers der DKMS im Mai 2022 dazu entschlossen, Stammzellspender:in zu werden. 

 

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